02.03.2026 0 Kommentare
Klinikseelsorge Lippoldsberg: Elke Herich-Schrader zurück an alter Wirkungsstätte
Klinikseelsorge Lippoldsberg: Elke Herich-Schrader zurück an alter Wirkungsstätte
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Klinikseelsorge Lippoldsberg: Elke Herich-Schrader zurück an alter Wirkungsstätte
Lippoldsberg. Die Einführung am 18. Februar 2022 war viel entspannter und fröhlicher als der Abschied im Pandemiewinter 2021/22. Damals waren Pfarrerin Elke Herich-Schrader und ihr Mann Thomas Schrader nach fast 30 Jahren auf der Pfarrstelle Vernawahlshausen in den Kirchenkreis Schwalm-Eder gewechselt. Elke Herich-Schrader übernahm damals die Klinikpfarrstelle an den Hardtwald-Kliniken in Bad Zwesten, während ihr Mann eine der beiden Pfarrstellen in Fritzlar übernahm. Anfang 2023 übernahm sie zusätzlich die halbe Gemeindepfarrstelle im Kirchspiel Lohne.
Ein vertrauter Ort - eine neue Phase
Nun hat sie sich erfolgreich um die Nachfolge von Elisabeth Goller beworben, die Lippoldsberg Richtung Klinikum Kassel verlassen hatte. „Für uns war klar, dass wir im Ruhestand wieder hier an der Oberweser leben wollen“, sagt Herich-Schrader. „Ich werde eine Zeit lang zwischen Lohne, Dorla und Wehren einerseits und dem Klinik- und Rehabilitationszentrum andererseits pendeln.“
Bereits als Gemeindepfarrerin von Vernawahlshausen war sie für die Seelsorge in der Lippoldsberger Klinik zuständig. Nachdem sie in den vergangenen vier Jahren in den Wicker-Kliniken gearbeitet hat, freut sie sich nun auf die Arbeit in der alten wie neuen Stelle: „Es ist schön, wenn man als Pfarrerin das Gefühl hat: Hier bist du willkommen!“
Einführungsgottesdienst voller Wiedersehensfreude
Dieses Gefühl wurde durch die Einführung im Gottesdienst durch Dekan Jan Friedrich Eisenberg bestätigt, an dem nicht nur Patienten und Beschäftigte des Zentrums teilnahmen, sondern auch Weggefährten aus früheren Tagen.
Eisenberg freut sich, dass für diese Klinikpfarrstelle nun eine gute Lösung für die nächsten Jahre gefunden wurde: „Elke Herich-Schrader freut sich auf diese Aufgabe und die Menschen hier. Und, was mir noch wichtiger ist: Die Menschen hier freuen sich auf sie!“
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